Warum ich IT mache und Designer geblieben bin
Warum der Weg vom Design in die IT kein Bruch war – und wie Gestaltung heute in Systemen, Prozessen und der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik weiterlebt.
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Essays, Praxisnotizen und klare Einordnungen – ohne Verkaufsfloskeln.
Warum der Weg vom Design in die IT kein Bruch war – und wie Gestaltung heute in Systemen, Prozessen und der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik weiterlebt.
AI-Slop entsteht nicht durch KI allein, sondern durch Prozesse ohne Qualitätsmechanik. Der Essay zeigt, wie klare Rollen, Iteration und Verifikation aus KI echtes Handwerk machen.
Warum Unternehmen trotz kompetenter Abteilungen widersprüchlich wirken – und wie ein Konsistenzdepartement Sprache, Prozesse, Produkt und Design wieder zusammenführen könnte.
Der Beitrag zerlegt das Versprechen von 10-Gbit/s-Internet und zeigt anhand konkreter Beispiele, warum Hardware, Providergrenzen und realer Nutzungsbedarf diesen Geschwindigkeiten enge Grenzen setzen – und weshalb für die meisten Haushalte deutlich kleinere Abos vollkommen ausreichen.
Der Artikel zeichnet nach, wie Open Source von einer idealistischen Bewegung zu einem zentralen wirtschaftlichen Faktor geworden ist. Er erklärt, wie offene Software Kooperation, Resilienz und digitale Souveränität stärkt – und warum Unternehmen und Gesellschaft von transparenter Infrastruktur profitieren.
Der Essay räumt mit der verbreiteten Verwechslung von Meinung, Vermutung und Theorie auf. Er zeigt, wie Hypothesen, Modelle und Theorien zusammenwirken, warum Naturgesetze keine Dogmen sind und weshalb wissenschaftliche Theorien der Goldstandard verlässlichen Wissens sind – nicht «nur eine Theorie».
Der Beitrag zeigt, wie produktive KI-Arbeit nicht vom neuesten Tool, sondern von sauberem Handwerk, klaren Prozessen und echten Use-Cases lebt. Er erklärt, wie Teams mit Training, Datenpflege und Feedback-Schleifen mehr erreichen als mit naivem Technikglauben.
Der Artikel argumentiert, dass Menschen sich eher an stimmige Geschichten erinnern als an nackte Fakten und dass ästhetische Erzählungen Wahrnehmung prägen. Er verbindet Erkenntnisse aus Design, Psychologie und Markenarbeit zu konkreten Impulsen für glaubwürdige Kommunikation.
Die Geschichte beschreibt, wie aus einmaligen Kraftakten belastbare Routinen werden, wenn Teams bewusst reflektieren und daraus Systeme ableiten. Sie zeigt, wie Experimente, Feedback und Rituale persönliche Resilienz in reproduzierbare Unternehmensprozesse verwandeln.
Der Beitrag kritisiert Cookie-Banner als Symptom einer Datenschutzpraxis, die Menschen mit Consent-Theater überfordert und Vertrauen verspielt. Er zeigt, wie Datenminimierung, klare Kommunikation und schlanke Messung zu respektvolleren Alternativen werden.
Der Artikel zeigt, wie jede unnötige Hürde zwischen Interesse und Handlung Conversion kostet. Konkrete Beispiele machen klar, wie Transparenz, kurze Wege und Vertrauen Momentum sichern.
In diesem Beitrag erzähle ich, wie ich trotz Hörbeeinträchtigung konsequent auf schriftliche Kommunikation setze und dadurch effizienter arbeite. Moderne KI mit Spracherkennung und AR-Brillen werden dabei zu Werkzeugen, die Kundenkontakt und Servicequalität stärken.