Ein gutes Modell ist noch kein Entwicklungssystem
Warum ich Coding Agents mit Skills, Wissen, Zuständen und Prüfpfaden als Infrastruktur behandle.
Neuigkeiten
Essays, Praxisnotizen und klare Einordnungen – ohne Verkaufsfloskeln.
Warum ich Coding Agents mit Skills, Wissen, Zuständen und Prüfpfaden als Infrastruktur behandle.
Mobula automatisiert die Arbeit hinter der Dienstleistung. Was im Hintergrund Zeit spart, macht auch die Betreuung für Kunden einfacher.
Windows bietet tausend Geräte, Apple kontrolliert wenige. Die Freiheit eines Systems zeigt sich dort, wo auch Identität, Cloud, Daten und Zusammenarbeit den Anbieter wechseln können.
Der Kapitalismus muss seine Gegner nicht besiegen. Er beteiligt sie, gibt ihrem Besitz eine Biografie und nennt den Fortbestand seiner Regeln schliesslich Stabilität.
Ein Gedankenexperiment über Determinismus, freien Willen und eine Gesellschaft, die nicht ausserhalb der Kausalkette steht, sondern selbst zu ihren Ursachen gehört.
Mehr autonome Systeme und KI-Agenten treffen lokal vernünftige Entscheidungen. Ein Consistency Department prüft, ob daraus noch ein kohärentes Gesamtsystem entsteht.
Trace begann als mein erstes KI-gestütztes Softwareprodukt. Seine wachsende Komplexität lehrte mich, weshalb gute Software ihre eigenen Aussagen, Grenzen und Zustände verstehen muss.
Smart Glasses können sehen, ohne zu erinnern. Der Essay zeigt, weshalb Datenschutz den Datenzustand sichtbar machen muss, ohne Assistenz und Inklusion zur Ausnahme zu erklären.
Distillation, synthetische Trainingsdaten und Reward Models könnten einen rhetorischen Dialekt verstärken, der sich von Modellgeneration zu Modellgeneration fortpflanzt.
Warum automatischer Urheberrechtsschutz im KI-Zeitalter an seine Grenzen stösst und wirtschaftliche Exklusivität zu einer bewussten, registrierten Entscheidung werden sollte.
Paladin verbindet CVEs, Endpoint-Signale und Prometheus-Zustände mit dem realen Bestand – damit aus Warnungen prüfbare Entscheidungen werden.
Warum belastbare IT nicht aus einzelnen Geräten entsteht, sondern aus klar getrennten Rollen, verbundenen Zuständen und dokumentierten Rückkehrwegen.
Warum der Weg vom Design in die IT kein Bruch war – und wie Gestaltung heute in Systemen, Prozessen und der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik weiterlebt.
AI-Slop ist kein Wesensmerkmal künstlicher Intelligenz. Er entsteht, wenn Produktion beschleunigt wird, ohne Verantwortung, Verifikation und Kohärenz mitzudenken.
Warum Unternehmen trotz kompetenter Abteilungen widersprüchlich wirken – und wie ein Konsistenzdepartement Sprache, Prozesse, Produkt und Design wieder zusammenführen könnte.
Hohe Investitionen und Hype machen noch keine Blase. Entscheidend ist, ob KI reale Infrastruktur, Produktivität und nachhaltige Wertschöpfung schafft.
KI senkt die Kosten des Mitmachens. Der Essay zeigt, wie zugängliche Produktionsmittel kreative und wirtschaftliche Macht neu verteilen.
KI macht Täuschung skalierbar – und zwingt Gesellschaft, Bildung und Medien zu einem reiferen Umgang mit Quellen, Evidenz und Verantwortung.
Der Beitrag zerlegt das Versprechen von 10-Gbit/s-Internet und zeigt anhand konkreter Beispiele, warum Hardware, Providergrenzen und realer Nutzungsbedarf diesen Geschwindigkeiten enge Grenzen setzen – und weshalb für die meisten Haushalte deutlich kleinere Abos vollkommen ausreichen.
Der Artikel zeichnet nach, wie Open Source von einer idealistischen Bewegung zu einem zentralen wirtschaftlichen Faktor geworden ist. Er erklärt, wie offene Software Kooperation, Resilienz und digitale Souveränität stärkt – und warum Unternehmen und Gesellschaft von transparenter Infrastruktur profitieren.
Der Essay räumt mit der verbreiteten Verwechslung von Meinung, Vermutung und Theorie auf. Er zeigt, wie Hypothesen, Modelle und Theorien zusammenwirken, warum Naturgesetze keine Dogmen sind und weshalb wissenschaftliche Theorien der Goldstandard verlässlichen Wissens sind – nicht «nur eine Theorie».
Der Beitrag zeigt, wie produktive KI-Arbeit nicht vom neuesten Tool, sondern von sauberem Handwerk, klaren Prozessen und echten Use-Cases lebt. Er erklärt, wie Teams mit Training, Datenpflege und Feedback-Schleifen mehr erreichen als mit naivem Technikglauben.
Der Artikel argumentiert, dass Menschen sich eher an stimmige Geschichten erinnern als an nackte Fakten und dass ästhetische Erzählungen Wahrnehmung prägen. Er verbindet Erkenntnisse aus Design, Psychologie und Markenarbeit zu konkreten Impulsen für glaubwürdige Kommunikation.
Die Geschichte beschreibt, wie aus einmaligen Kraftakten belastbare Routinen werden, wenn Teams bewusst reflektieren und daraus Systeme ableiten. Sie zeigt, wie Experimente, Feedback und Rituale persönliche Resilienz in reproduzierbare Unternehmensprozesse verwandeln.
Der Beitrag kritisiert Cookie-Banner als Symptom einer Datenschutzpraxis, die Menschen mit Consent-Theater überfordert und Vertrauen verspielt. Er zeigt, wie Datenminimierung, klare Kommunikation und schlanke Messung zu respektvolleren Alternativen werden.
Der Artikel zeigt, wie jede unnötige Hürde zwischen Interesse und Handlung Conversion kostet. Konkrete Beispiele machen klar, wie Transparenz, kurze Wege und Vertrauen Momentum sichern.
In diesem Beitrag erzähle ich, wie ich trotz Hörbeeinträchtigung konsequent auf schriftliche Kommunikation setze und dadurch effizienter arbeite. Moderne KI mit Spracherkennung und AR-Brillen werden dabei zu Werkzeugen, die Kundenkontakt und Servicequalität stärken.